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Details/Videos/MP3: ROBIN SCHULZ & FELIX JAEHN FEAT. ALIDA - One More Time (Warner)

DDP
Aktuelle Platzierungen
Top 100 Platz 8
Hot 50 nicht platziert
 
Chartinfos
Eingestiegen Platz 12 am 08.03.2021
Höchste Punktezahl 3110 am 22.03.2021
Höchste Platzierung 1
Wochen platziert 10
DDP-Schlager
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ROBIN SCHULZ & FELIX JAEHN FEAT. ALIDA "One More Time"

Was das neue Album „IIII“ von ROBIN SCHULZ mit einem Paar Turnschuhen zu tun hat

Vor einigen Jahren veröffentlichte ein gewisser Robin Schulz einen DJ-Mix auf SoundCloud. Der damals noch komplett unbekannte Osnabrücker betitelte ihn „Wenn Träume fliegen lernen“ ¬– ein Verweis auf den gleichnamigen Peter-Pan-Film. Heute, acht Jahre später, fliegen die Träume von Robin Schulz nicht nur, sie fliegen höher als bei jedem anderen deutschen Künstler vor ihm. Kürzlich erst wurde er zum ersten deutschen Künstler aller Zeiten mit drei Diamond-ausgezeichneten Singles gekrönt, nachdem „Sugar“ in den Rang von „Prayer in C“ und „Sugar“ aufrückte, außerdem erzielte er mit „All We Got“ seine vierte #1 in den Europäischen Airplay Charts. Nun macht Robin Schulz sich bereit, sein viertes Studioalbum „IIII“ zu veröffentlichen.

Und das nach einer – für ihn – ungewöhnlich langen Zeit: Hatte er seine ersten drei Alben innerhalb von drei Jahren veröffentlicht, vergingen dieses Mal vier Jahre, bis er sein neues Werk fertiggestellt hatte. Was umso bemerkenswerter ist, wenn man bedenkt, dass er unermüdlich an neuen Tracks arbeitete, sogar dann, wenn er um die Welt tourte. Was also war der Grund? Ganz einfach: der menschliche Faktor. Denn während Robin einen Ruf als Hitmaschine und kreatives Powerhouse hat, ist er zugleich eine absolut geerdete Familienperson und liebt es, Zeit in seiner Heimatstadt Osnabrück zu verbringen. Da er in den letzten fünf Jahren über 1.200 Shows spielte, entschloss sich Robin, die Dinge dieses Mal etwas anders anzugehen.

„Ich wollte mir zwischen all dem Touring einfach mal mehr Zeit lassen. Quality Time mit Familie und Freunden genießen“, sagt er, und fügt hinzu: „Natürlich kommen mir selbst beim Entspannen immer wieder neue Ideen, oftmals gerade dann! Es ist ein unaufhörlicher Prozess.“. Während er an dem arbeitete, was schließlich ein Album werden sollte, wurde ihm klar, dass einige der früheren Songs nicht mehr wirklich seinen Ansprüchen genügten: „Manche Tracks waren vom Sound schon wieder so veraltet, dass ich von vorne angefangen habe. Als wenn man super hippe Sneaker kauft, sie drei Jahre im Schrank lässt, um zu merken, dass sie nicht mehr der neue heiße Scheiß sind.“

Was natürlich inakzeptabel für einen DJ und Producer ist, der seit seinem Durchbruch mit dem Remix von „Waves" 2014 für seine Pionierarbeit bekannt ist. Robin blickt heute auf über 20 Millionen verkaufte Tonträger und über 8 Milliarden Streams, für die er bisher über 275 Gold- und Platin-Auszeichnungen entgegennehmen konnte und in 92 Ländern in die Charts einstieg, eine Grammy-Nominierung („Best Remixed Recording, Non-Classical" für „Waves", 2014) und die historische Bestmarke für den weltweit erfolgreichsten Song aller Zeiten eines deutschen Künstlers („Prayer in C“). Bei Spotify ist Robin Schulz weltweit einer der meistgestreamten Künstler und bringt es auf 24,5 Millionen monatliche Hörer, sein YouTube-Kanal ist der deutschlandweit erfolgreichste und mit insgesamt 2,6 Milliarden Views auch international ganz weit vorn.

Und doch betont Robin: wenn es an das Produzieren neuer Musik geht, folgt er niemals Trends. Sondern seinem Herzen: „Ich denke da im Gegensatz zum allgemeinen Algorithmustrend und in Zeiten, wo Monthly Listeners die größte Währung zu sein scheinen, nie taktisch! Ein Song muss mich berühren. Eine Stimme muss bei mir Gänsehaut erzeugen und ein Feature sollte mir möglichst sympathisch erscheinen“, erklärt er. „Wir machen einfach Musik. Daran hat sich auch nach fast acht Jahren im Musikbiz nichts geändert.“

Und so umgab sich Robin mit Freunden, gleichgesinnten Künstlern und Kreativpartnern, um an seinem vierten Album zu arbeiten. Die globale Pandemie machte die Dinge natürlich nicht leichter und zwang Robin dazu, hauptsächlich online und nicht gemeinsam in einem Raum zu kollaborieren: „Es fehlt mir wirklich sehr, mich mit Menschen live hinzusetzen und Ideen zu verwirklichen“, räumt er ein. „Zum Glück hat das aber nicht den Kreativprozess als solchen beeinträchtigt.“ Neben der bereits beeindruckenden Liste an Features wie Alida, Sam Martin, Wes, Harloe, Nick Martin, KIDDO und Erika Sirola auf den zuvor veröffentlichten Albumsongs wie „Speechless”, „All This Love, „Rather Be Alone”, „In Your Eyes”, „Alane” und der aktuellen Single „All We Got” halten die übrigen Tracks Kollaborationen mit Namen wie Felix Jaehn, SAYGRACE, The Leonard, SVRCINA, colour your mind und Tayler James Bellinger bereit.

Das Ergebnis ist ein Album aus 17 packenden Dance-Pop-Tracks von einem Künstler auf der Höhe seines Schaffens. „Es steckt eine Menge Herzblut, Arbeit, aber auch sehr viel Freude in diesem Album“, schließt Robin. „Am Ende bin ich froh, dass ich mir so viel Zeit gelassen habe und kann sagen, dass ich mit den Resultaten zu 100% zufrieden bin“.
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